Kulinarische Handwerker - wer steckt dahinter?

Glück auf und Moin.

Nachfolgend ein paar Zeilen über die Kulinarischen Handwerker und meine Person.

Mein Name ist Peter Ücker, ich bin in Bochum geboren und aufgewachsen, mitten im Kohlenpott und somit ein waschechtes Kind des Ruhrgebiets.

Kindheit und Jugend wurden vom vielzitierten Pulsschlag aus Stahl begleitet, der kam übrigens vom Stahlwerk mit dem damals so typischen Industriesounds des Ruhrgebiets.

 

Und damit die weit verbreitete Vorstellung vom Ruhrpott noch die Krone aufgesetzt bekommt, hatten wir natürlich auch einen Schrebergarten.

Der befand sich im Schatten eines Förderturms, zwar ohne Zeche, dafür mit einem Museum.

In diesem Garten verbrachte ich meine Kindheit und ist vielleicht der Ort, der jetzt zur vorliegenden Homepage der Kulinarischen Handwerker führt.


Aus dem Beet ins Weckglas.

Der Garten als Supermarkt

Nun fragen sich einige von euch bestimmt, wie kommt man dazu Kulinarik mit Handwerk zu verknüpfen?

Das ist recht einfach. Es hängt mit der Erinnerung an den bereits erwähnten Schrebergarten zusammen, der war recht groß und wir konnten reichlich Gemüse und Obst zur Selbstversorgung anbauen.

Die Erträge waren meistens reichlich und vieles davon wurde in allen möglichen Variationen haltbar und nutzbar gemacht für den späteren Verbrauch.

Die Regale in Keller und Vorratsraum waren somit immer gut gefüllt.

 

Einwecken, Entsaften, Honig schleudern und abfüllen, Marmelade kochen, all das verbinde ich mit diesen Erinnerungen.

Ganz früher besaßen wir auch noch Hühner und Kaninchen. Das wäre heutzutage wohl das volle Selbstversorgerprogramm.

Um heute den kleinen Traum der Selbstversorgung zu verwirklichen, muss man eine Menge Geduld aufbringen, um einen der mittlerweile sehr begehrten Schrebergärten zu ergattern.

 

Und auch das ist nicht neu. Lebensmittelverschwendung war auch in den 1970er Jahren schon Thema, für die Oldies unter den Lesenden nenne ich nur das Stichwort Butterberg.

Im Sinne des Nutzgartens gab es bereits vor fünfzig Jahren schon einen notwendigen, heute sagt man dazu wohl nachhaltigen, Umgang mit Lebensmitteln.


Lebensmittel aus der Region.

Kulinarische Handwerker

Die Ernte und die Verwertung von Gemüse und Obst stand schon immer im Mittelpunkt eines Garten- oder Erntejahres.

Das ist auch heute, bei der Herstellung authentischer und regionaler Lebensmittel, der Fall.

Der Bezug zum Produkt und zu dem was darin enthalten ist, wird glücklicherweise immer bedeutender, die Qualität unserer Lebensmittel dadurch besser. Aus dieser Wertschätzung für regionale Feinkost entwickelte sich Kulinarische Handwerker, eine Homepage für Lebens- und Genussmittel, die in kleinen Manufakturen hergestellt werden.

 

So, das soll dann jetzt auch reichen, ist nun doch schon wieder mehr geworden, hoffentlich meckert die Suchmaschine nicht.

 

Und falls Ihr das hier interessant und spannend findet, leitet die Seite gerne weiter oder folgt mir bei Instagram und Co.

 

In diesem Sinne, Glück auf und lasst es euch immer gut schmecken.

Peter

 

Übrigens, der Schrebergarten befindet sich immer noch in guten Familienhänden.