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Bei den Kulinarischen Handwerkern

 

Transparenz ist Trend -

immer noch, oder schon wieder, je nach Betrachtungsweise.

 

Die Themen Food, Food-Manufakturen und selbstgemachte Lebensmittel haben mich schon immer angesprochen.

 

Und je negativer die Berichte rund um Lebensmittel werden, umso öfter geht es dann um die hochwertige Qualität von Produkten, um authentische Produzenten und die regionale und kulinarische Vielfalt in diesem Land.

 

Es geht um alte Gewohnheiten und um neue Geschmacksideen.

Nicht von ungefähr versuchen nun bereits die großen Food-Player auf dem Markt, uns Normalverbraucher in letzter Zeit mit neuen Marketingstrategien den Anschein eines regional hergestellten Senfs, Ketchups oder neuerdings auch Grill-Rubs vorzugaukeln.

 

Hippe-Hype Geschmackserlebnisse

Ein stylisches Etikett, dazu ein ausgefallener Name, gespickt mit Schlagwörter wie Naturnähe und Regionale Herkunft und schon entsteht das Hipster-Bild eines individuell gefertigten Geschmackserlebnisses.

 

Besseres Essen also nun überall? 

Entwickelt in Versuchsküchen, gefertigt in industriellen Produktionsstraßen, abgefüllt aus Behältern mit mehreren Tausend Liter Fassungsvermögen bekommen wir im Grunde wieder den gleichen Brei serviert. Die Regale müssen gefüllt sein, der Nachschub darf nie versiegen.

 

Wollen wir das noch?

 

 

 

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