Die Kurzgeschichte über Currys.

Seinen Namen hat das Currypulver von dem tamilischen Wort „kari“, was wörtlich übersetzt Gewürzmischung bedeutet.

 

Ursprünglich bezeichnete es eine Art Eintopfgericht oder Ragout, die zu sättigenden Nahrungsmitteln wie Brot oder Reis als Beilage gereicht wurden.

 

In Indien stellt fast jeder Haushalt seine eigene Curry-Mischung aus bis zu 30 verschiedenen Gewürzen selbst her und komponiert die Ingredienzien immer etwas anders, damit es zum jeweiligen Gericht passt.

 

Jede Region in Indien hat ihre eigenen Curry-Spezialitäten.


Küchentipp Curry.

Mild Malabar Klassisches gelbes Curry wurde so zusammengestellt, um allen Gerichten einen ganz wunderbar abgerundeten aromatischen Geschmack verleihen zu können.

 

Um Saucen, Ragouts, Eintöpfe oder Currygerichte mit der Gewürzmischung zu verfeinern, und um sicherzustellen, dass alle Zutaten gleichmäßig gewürzt werden, verrührt man am besten etwas Currypulver in warmer Flüssigkeit und gibt es erst dann an das Gericht.

 

 

So eingesetzt bilden sich auch keine Klümpchen und das Currypulver verteilt sich gleichmäßig in der Sauce.